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Energetische Untersuchungen von Schlafplätzen, Wohnungen, Unternehmen und mehrmeine Arbeit als Rutengänger in Schneverdingen und der Lüneburger Heide

Viele Formen von Erdstrahlen können unseren Körper belasten und langfristig schädigen. Auch technische Störquellen wie elektrische, magnetische und hochfrequente Felder – kurz: Elektrosmog – wirken sich negativ auf unser Wohlbefinden aus. Immer mehr Menschen erkennen Elektrosmog als mögliche Ursache chronischer Beschwerden.

Schon in der traditionellen chinesischen Medizin war der Einfluss unsichtbarer Erdkräfte bekannt. Bereits 2200 v. Chr. verbot Kaiser Kuang Yu den Hausbau, ohne dass ein Rutengänger zuvor das Grundstück überprüft hatte.
Diese Weisheit hat bis heute Gültigkeit: Unsere Umgebung hat Einfluss auf unsere Gesundheit. Deshalb gewinnt die Radiästhesie – das Erspüren von Strahlenfeldern – wieder an Bedeutung. Als ausgebildeter Rutengänger und Geomant biete ich Ihnen professionelle Hilfe an, um Ihre Lebensräume gesundheitsfördernd zu gestalten.

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Wann wird die Radiästhesie angewendet?

Der menschliche Körper reagiert auf sogenannte „Kraft- bzw. Störfelder“. Bei einem längeren Aufenthalt auf diesen Plätzen wird das Wohlbefinden je nach Konstitution und dem Zusammenwirken verschiedener Faktoren mehr oder weniger stark gefördert bzw. beeinträchtigt. Insbesondere beim Neubau oder der Umgestaltung eines Hauses oder einer Wohnung sollte eine radiästhetische Untersuchung als Vorsorge im Hinblick auf die Gesundheit der Familie durchgeführt werden. 

Im Zuge meiner langjährigen Erfahrung habe ich beobachtet, dass ein „neutraler“, möglichst strahlungsfreier Schlafplatz einen positiven Aspekt für die menschliche Gesundheit darstellt. Durch die Untersuchung dieser Orte lassen sich gesundheitliche Belastungen frühzeitig erkennen und vermeiden. Dies verbessert die Lebensqualität spürbar.

Elektrosmog-Messungen, geomantische Beratung und mehr meine Unterstützung umfasst

  • Schlafplatzuntersuchung
  • Haus- und Wohnungsuntersuchung
  • Elektrosmog-Messung
  • energetische Hausreinigung
  • geomantische Beratung für Ihr Haus oder Ihre Firma
  • Stalluntersuchung für das Wohl Ihrer Tiere
  • Bauplatzvermessung / Bauplatzbewertung, damit Ihr zukünftiger Schlafbereich optimal platziert wird

Ich biete Ihnen umfassende Dienstleistungen im Bereich der Radiästhesie an. Typische Anwendungsorte der Radiästhesie sind Schlaf- und Kinderzimmer, in denen sie zur Verbesserung des Schlafs und der Regeneration und zum Schutz der kindlichen Entwicklung beiträgt. Auch an Arbeitsplätzen wie im Homeoffice oder Büro kann sie helfen, Konzentration zu fördern und Stress zu reduzieren, während sie in Wohnräumen den Energiefluss harmonisiert. Vor dem Hausbau oder in Ställen unterstützt sie zudem dabei, energetische Belastungen zu vermeiden und das Wohlbefinden von Mensch und Tier zu steigern. Mein Ziel ist es, Ihre Umgebung möglichst frei von störenden Einflüssen zu gestalten, damit Sie sich rundum wohlfühlen können.

Modernes Schlafzimmer mit Holzbett weißem Sideboard und großer Zimmerpflanze auf hellem Laminatboden

Historie des Rutengehens: ein uraltes Wissen

Ursprung und Tradition

Das Rutengehen ist kein modernes Phänomen, sondern ein jahrtausendealtes Wissen. Die Nutzung von Wünschelruten und Pendeln – auch bekannt unter Begriffen wie Brunnensucher, Radiästhet oder Geopathologe – hat eine lange Tradition in vielen Kulturen.

Wünschelruten wurden bereits in frühen Zeiten vielseitig eingesetzt – unter anderem zur Wassersuche, zur Untersuchung von Grundstücken sowie zum Auffinden von Thermalquellen, Bodenschätzen und krankmachenden Erdstrahlen. Im Bergbau war das Rutengehen bis ins 18. Jahrhundert ein gängiges Verfahren zur Lokalisierung von Lagerstätten, und auch heute findet es noch Anwendung, etwa im Tiefbau zur Ortung von Leitungen. In alten Hochkulturen wie bei den Ägyptern, Griechen, Römern, Chinesen und Inkas war das Wissen um die gesundheitsschädliche Wirkung bestimmter Erdstrahlen weit verbreitet, weshalb man solche Orte beim Hausbau mied. Auch im Mittelalter war es üblich, Bauplätze radiästhetisch zu untersuchen – die Vorstellung von verborgenen Erdenergien war fester Bestandteil der Raum- und Lebensraumgestaltung.

Moderne Geschichte und wissenschaftliche Anerkennung

Gustav Freiherr von Pohl (1929): Führte wissenschaftliche Studien durch und veröffentlichte das Buch „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger“. Seine Untersuchungen zeigten, dass alle Krebstoten in Vilsbiburg auf starken Störzonen gelebt hatten.

Max Planck (1932) sprach sich für die Erforschung von Erdstrahlen aus.

Dr. med. Ernst Hartmann (1953): Er beobachtete Zusammenhänge zwischen chronischen Krankheiten und Erdstrahlen.

Käthe Bachler: Von ihm wurde das „rotierende Klassenzimmer“ eingeführt, um Kinder vor schädlichen Strahlungen zu schützen.

Prof. Dr. med. Ferdinand Sauerbruch: Er riet dazu, einen Kranken niemals in das gleiche Bett zurückzulegen – ein Hinweis auf die Bedeutung des Schlafplatzes.