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Ausgebildeter Geomant und Rutengänger aus Schneverdingen

„Ich hatte schon immer unkonventionelle Fragen und Gedankenansätze.“

Bereits in der Kindheit beschäftigte sich die Person mit grundlegenden Lebensfragen: „Warum bin ich hier?“ Was ist meine Aufgabe? Warum wurde ich genau in diese Familie und an diesen Ort geboren? Auch sprachliche Ursprünge und historische Stätten wie Burgen oder Pyramiden weckten eine tiefe Faszination – begleitet von einem Gefühl der Vertrautheit, als würde sie diese Orte bereits kennen. Unerklärliche Erlebnisse und Informationen führten zu einem frühen kritischen Hinterfragen der Realität.

Nach einer beruflichen Ausbildung fühlte sich die Person zunächst auf einem erfolgreichen Weg und verdrängte existenzielle Fragen zugunsten äußerer Stabilität. Erst ein privater Schicksalsschlag brachte alles ins Wanken – beruflich wie privat – und löste eine tiefgehende Reflexion sowie eine Neuausrichtung aus. Im Rückblick wird dieses schmerzhafte Erlebnis als wertvoller Hinweis gesehen, der half, wieder zu sich selbst zu finden und die eigene innere Suche fortzusetzen. In diesem Zusammenhang wurden erste praktische Erfahrungen mit dem G4 gesammelt, die neue Perspektiven eröffneten und innere Prozesse in Bewegung brachten. Mit der Zeit verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend auf die Arbeit mit Powerflow und Frequenzen, die heute einen zentralen Bestandteil meiner Praxis bilden.

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Erlebnisse im G4 der Beginn meiner Reise

Auf der Suche nach vielen Antworten durfte ich im Jahr 2016 Tom Mögele kennenlernen. Durch ihn – genauer gesagt mit Hilfe des G4 und der Werkzeuge, die ich bei ihm erlernen durfte – hat sich mein Leben grundlegend und zum Angenehmen gewendet. Die Arbeit damit fasziniert mich täglich aufs Neue, und dieses Geschenk möchte ich gerne weitergeben. Beim ersten Seminar waren mir die Energien und Blockaden, über die wir sprachen, zunächst recht suspekt und nicht ausreichend greifbar. Ich spürte auch eine Abneigung, da mir meine eigenen Abgründe bewusst wurden, die ich nicht ansehen wollte. 

Wir bekamen den Auftrag, im G4 eine Lösung für ein bereits herausgearbeitetes Problem zu finden. Die Bestätigung für die richtige Lösung konnte man mithilfe der Magnetübung feststellen. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, die Lösung über den Verstand zu finden, entschied ich mich schließlich für die Lösung, die ich bisher immer abgelehnt hatte. Zu meinem Erschrecken und zugleich zu meinem Erstaunen funktionierte die Magnetübung. Die Umsetzung dieser Lösung erforderte zunächst Mut, die Belohnung war jedoch die Auflösung des Problems.

Der Bisonbulle eine Begegnung mit Urkraft

Mit einem Partner betrieb ich eine Bisonzucht. Während einer Kontrolle der Herde auf der Weide, nachdem ich sie gefüttert hatte, schlenderte ich durch die Tiere, um ihren Zustand und ihr Verhalten zu begutachten – und mich auch daran zu erfreuen. Was bei Hausrindern als übliche Praxis gilt, ist bei Bisons allerdings nicht zu empfehlen. Der ranghöchste Bisonbulle empfand meine Nähe als Provokation – als Konkurrenz – und forderte mich zur Klärung der Vorherrschaft heraus. Plötzlich stand ich einem schnaubenden, scharrenden und angriffslustigen Bullen gegenüber – nur etwa fünf Meter entfernt. Ich suchte nach einer Lösung. Gegenhalten? Bei rund 800 kg Lebendgewicht völlig utopisch. Weglaufen? Mitten in der Herde, bei einer potenziellen Geschwindigkeit von 60 km/h – ebenfalls aussichtslos. Ein rettender Baum oder Zaun? Weit und breit nichts in erreichbarer Nähe.

Der rettende Impuls: der „Prinz“

Wie durch eine göttliche Eingebung erinnerte ich mich an den „Prinz“ aus dem Seminar – ein inneres Bild oder Zustand, mit dem man sich gegenüber dominanten Menschen (oder Mächten) abgrenzen kann. Ich akzeptierte meine vermeintliche Ausweglosigkeit und beobachtete die Situation aus der Haltung des Prinzen heraus. Sofort veränderte sich die Dynamik: Der Bulle verlor augenblicklich seine Angriffslust, blieb stehen und schaute mich mit einem leeren, beinahe ratlosen Blick an – ganz nach dem Motto: „Was mache ich hier eigentlich?“ Dann senkte er den Kopf und drehte sich ruhig ab, um inmitten der Herde weiterzufressen. Erleichtert, erstaunt und tief beeindruckt von diesem Moment entfernte ich mich langsam und ruhig.

Zweite Begegnung – innere Haltung als Schlüssel

Eine ähnlich gefährliche Situation erlebte ich später mit einer Bisonkuh. Ich kontrollierte die Einzäunung, als sie plötzlich quer über die Wiese auf mich zurannte – vermutlich, um die Herde vor dem Eindringling zu beschützen. Der 1,80 m hohe Zaun war nicht schnell zu überqueren, Flucht also keine Option. Wieder erschien mir der „Prinz“ als einzige sinnvolle Lösung. Ich ging innerlich in diesen Zustand. Auch diesmal wirkte es: Die Kuh blieb in etwa 8 Metern Entfernung stehen, verharrte einige Sekunden und schlenderte dann langsam zurück zur Herde.

Zwei Bisons, die auf einer Weide bei Sonnenuntergang stehen